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Immer wieder Ärger mit der Zündspule

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jokeundjens
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 175
Wohnort: 25746 Heide

BeitragVerfasst am: 30.12.2019, 13:35 Antworten mit ZitatNach oben

Moin!

Ich bin so langsam am Verzweifeln. Meine Flash will einfach nicht verlässlich laufen.

Nach der letzten defekten Zündspule ist die jetzt verbaute wohl auch schon wieder defekt (nach knapp 20 km).

Ich hatte die aus Jokes 3800er auf meine Flash angepasst, da ja Flash-Zündspulen wohl nicht mehr zu bekommen sind. In die 3800er habe ich die rote Zündspule verbaut, dessen Kern sich nicht ziehen lässt (wobei ich der Meinung bin, dass der Zündfunke was besser sein dürfte).

Der erste Versuch einer Probefahrt bei meiner Flash wurde durch eine nicht fassende Kupplung vereitelt. Also Kupplung tauschen gegen eine die ich noch liegen hatte.
Dabei habe ich dann festgestellt, dass ein Gewinde (für die Befestigung des Lagerschildes und der Zündspule) nicht mehr fasst. Also das Ersatzgehäuse genommen und Helicoil-Einsätze sowie –Gewindebohrer in M8 x 1,0 bestellt.
Mit dem Ersatzgehäuse bin ich jetzt also ca. 20 km gefahren und aus die Maus (äh, die Flash natürlich).
Ich muss dazu sagen, dass bei der nun verbauten Zündspule die gelbe Isolierung schon ein wenig brüchig aussah. Kann das der Grund für den Ausfall sein?

Meine Tests haben außerdem ergeben, dass sporadisch ein Zündfunke da ist. Aber halt sehr selten und dann auch nur vereinzelt.

Habt Ihr noch einen Tipp?

Hat jemand von Euch noch eine Zündspule abzugeben, bei der sich der Kern ziehen lässt?

Oder hat vielleicht noch jemand eine Flash-Zündspule zu verkaufen?

…oder eine Bezugsadresse von alledem?

Genervte Grüße von Jens, der sich dann erst einmal wieder um sein Wintergespann kümmert.
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Reiner K
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 26.08.2010
Beiträge: 1294
Wohnort: Frankfurt Main

BeitragVerfasst am: 30.12.2019, 21:14 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jens

Ich glaube der Fehler ist die Zündeinstellung bei dir ich hatte auch

Probleme nach 60 Kilometern ging auf einem mal nichts mehr .

Ich hatte die Nase erst mal voll von 6000 Vollrestauration .

Mit einem Ersatzmotor auf ein Gestell gebaut suchte ich den

Fehler durch wechsel der Zündspule tauschen des Kontaktdeckels,

kein richtiger erfolg !!!

Durch Zufall fand ich auf Youtube einen Beitrag über die 6000

Zündung einzustellen . Sehr einfach vorgemacht !!

Es sind zwei Markierungen die übereinander liegen müssen .

danach den OT. suchen und etwas vor OT den Kontakt stellen , das

Zündfenster ist sehr weit auseinander zu stellen .

Mit einem Multimeter hab ich es dann nachgestellt und siehe da

es war die Zündeinestellung.

Nach dem durchlesen der Beschreibung fand ich die Zündeinsellung so

nicht ,oder ich habe sie überlesen.

Such mal auf Youtube Reparatur 6000,Zündeinstellung

Viel Glück


Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich

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Gruß, Reiner K.

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jokeundjens
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Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 175
Wohnort: 25746 Heide

BeitragVerfasst am: 31.12.2019, 07:26 Antworten mit ZitatNach oben

Moin Reiner

und danke für die schnelle Antwort.
Da werde ich nachher mal auf die Suche gehen.

Gruß und guten Rutsch

Jens
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Froschmann
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Anmeldungsdatum: 23.08.2010
Beiträge: 916
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BeitragVerfasst am: 31.12.2019, 11:32 Antworten mit ZitatNach oben

Rainer, meinst du den Film von Jakob(Forumname) ?

https://www.youtube.com/watch?v=hWlYNKf-Ey8

Dann gehts bei Minute 14.20 ums Zündungseinstellen.

Gruß Frank

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Xelos
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1705
Wohnort: 66399 Mandelbachtal

BeitragVerfasst am: 31.12.2019, 17:20 Antworten mit ZitatNach oben

Auf dessen Youtube Kanal gibt es auch ein Video "Zündung, mal läuft sie ..."
Die besagte weiße zündfunkenslose 6000'er ist mittlerer Weile in meinem Besitz, nach Überarbeitung der kompl. Zündanlage läuft sie jetzt wieder und hat einen starken Zündfunken. Zum Fahren dieser 6000'er bin ich aber noch nicht gekommen, Heute habe ich in meiner Werkstatt an meinen Flash/6000'er Motoren gearbeitet, derzeit baue ich einen modifizierten (Leistung) Motor auf.

Zur Zündung:
Nach meinen Erkenntnissen muss angefangen von der Kontaktdose bis Spule alles passen, die Kontakte (Hammer) sind neu zu bekommen, den Amboß möchte ich auch gerne verwenden, so das man den Kontaktsatz immer wechseln könnte, zu späterem Zeitpunkt werde ich einen Beitrag dazu schreiben. Wenn liegt meist ein Verschleiß am Hammer vor, ich halte nichts davon am Amboß herum zu biegen, hat nur zur Folge das die Kontakt nicht sauber und plan auf einander liegen. Wenn liegt meist ein Verschleiß am Plastenocken des Hammer's vor, dieser nutzt sich am Excenter der Kurbelwelle ab.

Kontakte, Bestellnummer von Beru: 0 340 100 204

Die Kontaktdose:

Wichtig ist das die Kontaktdose eine gute Masseverbindung hat, ich versehe die Kontaktdose mit einem seperaten Masseband. Es macht ebenso Sinn die Spule und Zylinder mit einem Masseband zu versehen, diese Massebänder gibt es im Elektronikhandel.

Durch die Baukonstruktion mit vielen in einander greifenden Bauteilen kann es schnell mal zu Masseproblemen kommen. Dies ist mit einem normalen Multitester nicht zu messen, mit Verwendung eines 100 Ohm Widerstandes
läßt sich mittels Multimeter jedoch der Übergangswiderstand messen, jeder Wert über 100 Ohm ist dann ein unerwünschter Widerstand und führt zwangsläufig zu einer Störung.

Zündkabel ... keine Frage, nur Verwendung eines Vollkernkabel's. Zünderzenstecker, wenn nur einen verwenden mit max. 1 kOhm Vorwiderstand. Zündkerze .. keine Kerzen mit einem Vorwiderstand/Resistor verwenden.

Zündung einstellen:
Ich stelle alle Zündanlagen nur mittels Messuhr ein ... 1,8- 2,0 mm vor OT.
Klar, Einstellungen immer in Drehrichtung des Motor's, d.h. im speziellen Fall "Gegen Uhrzeigersinn".

Zündspule:
Zündspule mit einem Tester prüfen, wenn nicht zur Hand dann mal zum Bosch Dienst oder Motorgeräteladen um die Ecke.

Wichtig bei der Spule ist die Masseverbindung, wie auch schon bei der Reibrollen Zündung (außer Reprospulen) den Eisenkern ziehen und für eine saubere Masseverbindung von Spule Ende (Masseanschluß) und Eisenkern sorgen. Weiter geht es, die Zündspule muss jetzt auch eine sauber Masseverbindung zum Motorgehäuse haben, wie bereits oben geschrieben, vll. macht ein zusätzliches Masseband Sinn.

Zu einem richtigen Zündfunken kommt es nur wenn der Stromkreislauf geschlossen und Widerstandsfrei ist.

Rotor:
Dauermagnete des Rotor's prüfen, mittels Schraubenschlüssel etc. ist genügend Magnetkraft vorhanden, ggf. neu Magnetisieren.

Bei der 6000'er von "Jakob" funzte die Zündung wieder nachdem der Rotor erst entmagnetisiert und dann neu magnetisiert wurde. Die Zündung hat jetzt einen sehr starken und hörbaren Funken. Hierbei ist es mir wichtig zu erwähnen das Jakob keinen Fehler bei seiner Arbeit gemacht hat, es war mehr oder weniger das berühmte Pferd das vor der Apotheke .... Sehr glücklich Sehr glücklich

@jens
Ich hoffe das Du die Zündung zum Laufen bringst, denke jetzt mal das es nicht an der Spule liegt .... oft sind es die Kleinigkeiten die man gerne mal außer Acht lässt.

Lass von Dir hören wie es weiter geht!

Gruß
Thomas

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... es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von jedem! (Karl Valentin)

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jokeundjens
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Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 175
Wohnort: 25746 Heide

BeitragVerfasst am: 01.01.2020, 09:43 Antworten mit ZitatNach oben

Moin und frohes neues Thomas!

Danke für Deine ausführliche und kompetente Anwort auf meinen Hilferuf.
Ich werde den Motor mal wieder in meinen Prüfstand hängen und Deine Liste abarbeiten.
Hast Du ggf. mal ein Foto von Deinen Masseverbindungen? Von wo nach wo verlaufen diese und wie hast Du sie befestigt?

Das Ganze eilt nicht, da ich mich z.Zt. auf das Elefantentreffen und anschließend auf die Eisarsch-Tour nach Norwegen vorbereite.

BTW: Hatte vor dem Ausfall eine erfolgreiche Probefahrtzusammen mit Joke und ihrer (jetzt 3 Kanal-) 3800. Beide laufen jetzt homogener. Der Umbau hat sich also schon mal gelohnt.

Nochmals danke für Deine Mühen

Jens

PS: Nachdem wir gestern mit den Gespannen und den Kindern die Saison-Abschluß-Tour gemacht haben, folgt heute sicherlich die Saison-Anfangs-Tour. Winken
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jokeundjens
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Geschlecht: Geschlecht:männlich
Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 175
Wohnort: 25746 Heide

BeitragVerfasst am: 01.01.2020, 17:39 Antworten mit ZitatNach oben

Moin, ich nochmal.

Ich konnte mich natürlich heute nicht zurückhalten und habe meinen Zweitmotor mal demontiert, um das Helicoil-Gewinde einzusetzen.
Dabei viel mir auf, dass die Antriebswelle nicht fest mit dem großen Zahnrad verbunden ist (z.B. über eine Verzahnung). Da stellt sich mir die Vermutung, dass das "Durchrutschen" bei starten gar nicht an der Kupplung lag sondern an dieser Verbindung.
Ist das eigentlich eine deutsche oder eine französische Übersetzung?

Gruß Jens

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Xelos
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BeitragVerfasst am: 01.01.2020, 20:04 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jens,

die Übersetzung auf dem Foto ist eine Deutsche ....
Richtig, die Kardanwelle bzw. das große Zahnrahnrad wird mittels der beiden Lager miteinander verbunden/geklemmt/gepresst.
Die Schraubverbindung muss fest angezogen werden.
Der Simmerring gemäß Abbildung/Foto muss tiefer in das Gehäuse.

Werde Dir die Tage wenn ich dazu komme auch ein Foto bezüglich der Masseverbindungen senden.

Meiner Erfahrung nach ist die Kupplung für mich auch etwas gewöhnungsbedürftig, beim losfahren erweckt es auf den ersten Metern so als Rutsche die Kupplung, danach ist erst der richtige Kraftschluss zu spüren. Dies soll aber wohl so sein, sagte man mir.

Gruß
Thomas

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Reiner K
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Anmeldungsdatum: 26.08.2010
Beiträge: 1294
Wohnort: Frankfurt Main

BeitragVerfasst am: 01.01.2020, 20:59 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Jens

Genau das Vdeo habe ich gement ,da sieht man alles worauf es ankommt .



!Danke noch an Peter ! der das Forum auch für ein anderes Solex

geöffnet hat ,es wird den 6000 er Fahrern auf jeden Fall weiterhelfen ohne

viel suchen zu müssen .

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Gruß, Reiner K.

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Froschmann
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Anmeldungsdatum: 23.08.2010
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BeitragVerfasst am: 02.01.2020, 11:40 Antworten mit ZitatNach oben

"Meiner Erfahrung nach ist die Kupplung für mich auch etwas gewöhnungsbedürftig, beim losfahren erweckt es auf den ersten Metern so als Rutsche die Kupplung, danach ist erst der richtige Kraftschluss zu spüren. Dies soll aber wohl so sein, sagte man mir."

Richtig Thomas, ist bei mir auch so... Das schleift sich aber ein mit der Zeit und wird besser. Erschwerend für die Kupplung bei mir ist auch, das der Motor etwas modifiziert wurde(Kopf+Kolben) Winken

Gruß und frohes Neues....Frank

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Xelos
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BeitragVerfasst am: 03.01.2020, 00:30 Antworten mit ZitatNach oben

Hallo Frank,

Heute mal 2 6000'er gestartet, nach längerer Standzeit 4x auf's Pedal getreten, Sprit im Vergaser liegt an, beide sprangen sehr gut an, nach der Warmlaufphase eine kleine Probefahrt gemacht. Die eine kommt nur schwer in die Gänge und auf Tempo, die andere hingehen beschleunigt gut und ist schnell auf Tempo. So richtig gefällt mir das mit der Kupplung nicht, am Berg kommen beide an einen Punkt da gibt es kein Vortrieb mehr, die Drehzahl der Motoren ist dann erhöht, ganz anders wie bei den Reibrollen, die gehen am diesem Berg mit der Drehzahl ganz nach unten, fast bis Stillstand. Wenn ich die Zeit finde werde ich mich genauer mit der Kupplung beschäftigen, was mir jetzt schon seltsam vorkommt ist das bei Kupplungen die mir vorliegen die Beläge schräg abgefahren sind, fast keilförmig, warum dies so ist versuche ich zu klären. Zurück zu den beiden 6000'er, stehe ich mit den Füßen auf dem Boden und beschleunige die Motoren, so hebt die eine Maschine das Vorderrad hoch, ca. 1 mtr., die andere währenddes macht keine Anstalten, nur ein leichter Vortrieb zu spüren, in der Umgangssprache " sie zieht kein Hering vom Teller. Vielleicht drehe ich mich da im Kreis, es fehlt mir eine aussagefähige Referenz, gut zu lesen das Du ähnliche Erfahrungen gemacht hast, vielleicht kann Hartmut auch etwas dazu sagen/ schreiben.
Spielt etwa die Motorübersetzung eine Rolle, beide gefahrene Maschinen habe die franz. Übersetzung.

Frohes Neues Jahr und Grüße

Thomas

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jokeundjens
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Anmeldungsdatum: 30.08.2010
Beiträge: 175
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BeitragVerfasst am: 03.01.2020, 08:13 Antworten mit ZitatNach oben

jokeundjens hat folgendes geschrieben:

Dabei viel mir auf, dass die Antriebswelle nicht fest mit dem großen Zahnrad verbunden ist (z.B. über eine Verzahnung). Da stellt sich mir die Vermutung, dass das "Durchrutschen" bei starten gar nicht an der Kupplung lag sondern an dieser Verbindung.


Moin Thomas!

Ich würde vermuten, dass Dein Problem auch hier liegt. Es ist vielleicht der einfachste Weg das zuerst zu prüfen und die "Klemmverschraubung" fester anzuziehen.

Das die Kupplungsbelege schräg/keilförmig abnutzen ist meines Erachtens normal.

Gruß Jens
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pedalo
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BeitragVerfasst am: 05.01.2020, 17:46 Antworten mit ZitatNach oben

hallo Zusammen,

hier eine Idee: Spulenkerne wasserstrahlschneiden oder laserschneiden lassen und eine günstige Hercules Zündspule verbauen.
Die Maße stimmen noch nicht und Skizze ist noch etwas mau, aber so sieht der erste Wurf aus.
Anregungen und Korrekturen (zB. zu den Maßen) sind natürlich herzlich willkommen!

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Hier wäre so eine Sachs 505 Spenderspule für nur 12 Euro nagelneu:

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Ich mache die nächsten Wochen einen Prototyp und schicke ihn Jens zum testen.


viele grüße
Adrian

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oh fortuna, velut solex!
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